Kantonswappen herunterladen

Das erste bekannte Beispiel, an dem die kantonalen Wappen als umgebend ein Schweizer Kreuz dargestellt werden, das die Konföderation repräsentiert, ist eine Medaille, die der Zürcher Goldschmied Hans Stampfer 1547 als Geschenk für die französische Prinzessin Claude in Auftrag gegeben hat. Die Vorderseite dieser Medaille zeigt die Wappen der Dreizehn Kantone in ihrer Rangfolge, die Rückseite zeigt die Wappen der Assoziierten, beide Gruppen umgeben ein zentrales Kreuz mit Zierlaub. Ähnliche Darstellungen finden sich in der frühen Neuzeit, auf Gedenkmedaillen und auf Regimentssiegeln, die von der Schweizergarde im französischen Dienst verwendet werden. [3] Die erste Erwähnung des Konföderierten Kreuzes (Eidgenossen Crütz) in einem Schild (auf von Schwyz geprägten Pfennigen) stammt aus dem Jahr 1533. [4] Das Eidgenössische Wappen wurde 1815 vom Schweizerischen Reichstag für die Restaurierte Konföderation definiert. Ein aufwendigeres Bundessiegel wurde auch definiert, da das Bundeswappen von den 22 kantonalen Wappen umgeben ist. Ähnliche heraldische Arrangements, die die Dreizehn Kantone der Altschweizer Eidgenossenschaft repräsentieren, sind seit der Mitte des 16. Jahrhunderts zu verzeichnen. Wappen sind dauerhafte, schildförmige farbige Symbole, die ein Individuum, eine Familie, einen Körper oder eine Institution darstellen. Sie entstanden im zweiten Viertel des 12. Jahrhunderts als Mittel, um zwischen Rittern zu unterscheiden, deren Rüstung sie unmöglich gemacht hatte, voneinander zu unterscheiden. Wappen wurden in der Zeit der Kreuzzüge durchaus üblich, als sie gebraucht und als Symbole der Ordnung verwendet wurden und im Einklang mit dem neuen Logo wurde 2017 ein neues Gesetz verabschiedet, das als Wappenschutzgesetz (WSchG, SR 232.21) bekannt ist. Dieses Gesetz ersetzt ein Gesetz von 1931 zum Schutz von föderalen, kantonalen und ausländischen Wappen.

[1] Während das ältere Gesetz keine Vorgaben zu föderalen Emblemen enthielt, legt das neue Gesetz das ”Schweizer Wappen” und die ”Schweizer Flagge” fest, einschließlich zweier Bilder in einem Anhang, die im Gesetzestext als maßgeblich deklariert wurden, so dass das Eidgenössische ”Schweizer Wappen” nun als Schweizer Kreuz in einem konvexen Dreiecksschild definiert ist. [14] Das Gesetz von 2017 macht somit auch die Definition des Bundeswappens von 1815 und seine Bestätigung von 1889 obsolet, wobei SR 111 per 1. Januar 2017 als aufgehoben markiert wurde. [10] Das bild des Wappens, das in dem Dokument gezeigt wird, zeigt die Schraffur, die auf eine heraldische Tinktur (rote oder durch vertikale Schraffur angezeigte Gullys) hinweist, die traditionell im 20. Jahrhundert in schwarz-weißen Darstellungen des Wappens verwendet wurde. Im ”Corporate Design”-Handbuch der Bundesverwaltung heißt es dagegen, dass eine solche Schraffur in Schwarz-Weiß-Darstellungen des Logos nicht zu sehen ist, der rote Schild stattdessen in durchgezogenem Schwarz. [13] Trotz der restriktiveren Definition des ”Schweizer Wappens” aus dem Jahr 2017 bleiben andere Arten des Wappenschildes im offiziellen Gebrauch, insbesondere auf Münzen und Nummernschildern. In der Heraldik ist ein Kanton eine Ladung, die auf ein Schild gelegt wird. Es ist, standardmäßig ein Quadrat in der oberen Dexter-Ecke, aber wenn in der finsteren Ecke ist blazoned ein Kanton finster. Ein Kanton wird von einigen heraldischen Schriftstellern als einer der ehrenvollen Ordinarien eingestuft; aber streng genommen ist es ein Diminutiv des Viertels, da es zwei Drittel der Fläche dieser gewöhnlichen ist. [1] In der Wappenrolle Heinrichs III.

erscheint das Viertel jedoch in mehreren Mänteln, die in späteren Rollen als Kantone blazoned sind.

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